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Deutschlands Landwirtschaft 2023

Ein Traktor pflügt ein Feld

Die aktuelle Reform der EU-Agrarpolitik, neue Handelsabkommen, globale Trends: Wie sich diese Veränderungen auf die deutsche Agrarwirtschaft auswirken könnten, zeigt eine neue Studie des Thünen-Instituts. Die „Thünen-Baseline 2013-2023“ stellt eine Projektion der erwarteten Entwicklungen dar und dient in erster Linie dazu, verschiedene Optionen der Agrarpolitik zu analysieren.


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Forschungsschiff Walther Herwig III auf See

Forschungsschiff vor Westafrika

Die Walther Herwig III befand sich im Juni/Juli auf einer fünfwöchigen Expedition im Atlantik vor Westafrika. Im Rahmen einer internationalen Kooperation untersuchten Wissenschaftler des Thünen-Instituts für Seefischerei dort das noch wenig erforschte, aber sehr fischreiche Ökosystem. Mit an Bord waren Kollegen aus Spanien, Marokko, Senegal und Mauretanien. Ein Seetagebuch gibt einen Eindruck von der Reise.

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Sieger bei „Rostock’s Eleven“ ist erneut ein Thünen-Doktorand

Mit seinem Vortrag zur Rolle des Stichlings als Heringslaich-Räuber hat Paul Kotterba, Doktorand am Thünen-Institut für Ostseefischerei, den diesjährigen Rostocker Preis für Wissenschafts-Kommunikation „Rostock’s Eleven“ gewonnen. Damit ist er nach Petr Zajicek (2013), Simon Weltersbach (2012) und Robert Bauer (2011) bereits der vierte Preisträger in Folge aus diesem Institut.

Ein Roggenfeld im Gewitter

Folgen extremer Wetterlagen für Land- und Forstwirtschaft

Im Zuge des Klimawandels, so wird vermutet, nehmen regionale Witterungsereignisse wie Starkregen, Hitzewellen, Trockenheitsperioden oder Stürme zu. In einem Verbundprojekt untersuchen das Thünen-Institut und andere Forschungseinrichtungen, wie sich solche Extremwetterlagen auf den Agrar- und Forstsektor auswirken. Auf einer Tagung im Thünen-Institut wurden erste Ergebnisse vorgestellt und Maßnahmen des Risikomanagements diskutiert.

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Heringslogger an der Pier

Fischgemeinschaft hat sich im letzten Jahrhundert verändert

In den letzten hundert Jahren haben sich die Größen- und Altersstruktur und das Artengefüge der Fischgemeinschaft in der Nordsee deutlich verändert. Ein wesentlicher Faktor dafür ist die Fischerei. Das hat eine Untersuchung des Thünen-Instituts für Seefischerei ergeben. Dort wurden ökologische Kenndaten aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts mit denen aus aktueller Zeit verglichen.

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Expedition in die Sargasso-See

Das Forschungsschiff Walther Herwig III befindet sich zurzeit im Westatlantik. Ein internationales Team unter Federführung des Thünen-Instituts für Fischereiökologie führt dort Untersuchungen zur Reproduktion des Europäischen Aals durch, um die ungewöhnliche Fortpflanzungs-Strategie dieser bedrohten Fischart weiter aufzuklären. In einem Seetagebuch berichten die Forscher von den Aktivitäten an Bord.

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Ausschnitt der Titelseite zum Jahresbericht

Jahresbericht 2013 online

Über die Aktivitäten und Leistungen des Jahres 2013 informiert das Thünen-Institut in seinem jetzt erschienenen Jahresbericht. Neben Angaben zur Struktur, den Veröffentlichungen, Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Kooperationen und Lehrtätigkeiten geben auch die 14 Fachinstitute Einblicke in ihre Aktivitäten des vergangenen Jahres. Der Jahresbericht steht als PDF online zur Verfügung.

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Blick in einen Buchenwald

Deutsche Wälder in besserem Zustand

2013 hat sich der Zustand des Waldes in Deutschland weiter leicht verbessert. Das ist das Ergebnis der jetzt veröffentlichten Waldzustandserhebung. Bei Buchen, Fichten und Eichen zeigten sich Verbesserungen der Baumgesundheit. Das Thünen-Institut für Waldökosysteme erhebt den Waldzustand alljährlich auf der Basis von Daten der Bundesländer.

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Ein Wissenschaftler bereitet die Bildanalyse von MDF-Fasern vor

Mit Bildanalytik zu höherer Qualität

Mitteldichte Faserplatten (MDF) zählen weltweit zu den wichtigsten Holzwerkstoffen.  Die Qualität der verwendeten Holzfasern wird bislang noch auf einem technisch niedrigen Niveau bestimmt.  Das Thünen-Institut für Holzforschung entwickelt mit Partnern eine neue bildanalytische Software, die objektivere Ergebnisse liefern soll.

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Bauernhof mit Windkraftanlage

Ländliche Räume profitieren von Energiewende

Landwirte als Energiewirte: Gerade dünn besiedelte ländliche Kreise erhalten pro Einwohner wesentlich mehr Vergütungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für erneuerbaren Strom als Städte. Das hat eine neue Studie des Thünen-Instituts ergeben.

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Die Parlamentarische Staatssekretärin Maria Flachsbarth im Thünen-Institut

Staatssekretärin informiert sich über Fischereiforschung

Am Montag, dem 27. Januar 2014, hat die neue Parlamentarische Staatsekretärin, Dr. Maria Flachsbarth, die Thünen-Institute und das Max Rubner-Institut in Hamburg-Altona besucht, um sich über aktuelle Themen in der Fischereiforschung zu informieren.

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Logo der Grünen Woche

Legaler Holzhandel – ein Plus für Verbraucher und Umwelt

Mehr als 600 Holzarten werden weltweit gehandelt – nicht immer auf legale Weise. Welche Arten sind geschützt? Kann ich den alten Palisanderschrank der Großmutter verkaufen? Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zeigten Experten des Thünen-Instituts, wie sich Hölzer bestimmen lassen und informieren über rechtliche Regelungen. Der Stand war einer der optischen Highlights in der BMEL-Halle (Halle 23).

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Schwein im Schweinestall

Schweinehaltung: Tiergesundheit und Bestandsgröße

Eine vom Thünen-Institut und der Universität Göttingen betreute Masterarbeit hat die Zusammenhänge zwischen den Bestandsgrößen in der Schweinehaltung und der Tiergesundheit untersucht. Mit teils überraschenden Ergebnissen.

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Forschungsschiff Walther Herwig III

20 Jahre „Walther Herwig III“

Am 16. Dezember 1993, dem 81. Todestag seines Namensgebers, wurde das Fischereiforschungsschiff „Walther Herwig III“ getauft. Seitdem befährt es in wissenschaftlicher Mission die Nordsee, die Ostsee und den Atlantik. Ein kurzes Amateur-Video von der Schiffstaufe erinnert an diesen Tag vor 20 Jahren.

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Maisstengel und der umgebende Boden

Soil Metagenomics – die Gene der Böden

Bei der größten diesjährigen Tagung im Thünen-Institut ging es vom 11. bis 14. Dezember um Boden-Metagenomik: Rund 250 Experten aus 30 Ländern tauschten sich über die Extraktion und die Analyse des in Böden vorkommenden Genmaterials aus – Bioinformatik trifft ökologische Mikrobiologie.

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Gebäudeansicht Institut für Ostseefischerei

Neuer Leiter im Institut für Ostseefischerei

Seit Dezember 2013 hat das Thünen-Institut für Ostseefischerei einen neuen Leiter. Dr. Christopher Zimmermann folgt Prof. Dr. Cornelius Hammer nach, der ins Präsidium des ICES gewechselt ist.

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Forschungsschiff Walther Herwig in grönländischen Geswässern, im Hintergrund ein Eisberg.

Forschungsfahrt nach Grönland erfolgreich

Das Fischereiforschungsschiff „Walther Herwig III“ hat nach gut fünfwöchiger Reise in grönländische Gewässer wieder den Heimathafen erreicht. Außergewöhnlich gute Witterungsbedingungen erleichterten das Arbeitsprogramm. Ein Reisebericht gibt Eindrücke vom Fahrverlauf und erste Einschätzungen der Ergebnisse.

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Ein Kunde vor der Gemüsetheke vergleicht die Preise

Nahrungsmittelpreise: Rund ein Viertel geht an die Erzeuger

Von jedem Euro, den die Verbraucher 2012 in Deutschland für Nahrungsmittel ausgaben, bekamen die landwirtschaftlichen Erzeuger rund ein Viertel. Damit bleibt der Anteil der Erzeugererlöse an den Verbraucherausgaben für Nahrungsmittel in Deutschland gegenüber dem Vorjahr stabil. Das haben aktuelle Berechnungen im Thünen-Institut für Marktanalyse ergeben.

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Eule als Logo der Nacht des Wissens

Nacht des Wissens

Großen Zuspruch verzeichnete am 2. November 2013 die "Nacht des Wissens" in Hamburg. Auch auf den Campus Bergedorf strömten mehr als 1.500 Wissbegierige. Dort befindet sich die Wald- und Holzforschung des Thünen-Instituts und der Universität Hamburg. Die Wissenschaftler hatten sich ein abwechslungsreiches Programm einfallen lassen. 

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TRANC Messgerät im Gelände

Durchbruch bei der Messung reaktiver Stickstoffverbindungen

Reaktionsfreudige Stickstoffverbindungen  in der bodennahen Atmosphäre spielen eine wichtige Rolle im Klimageschehen. Mit einem am Thünen-Institut für Agrarklimaschutz optimierten Verfahren (TRANC) ist es erstmals möglich,  diese Verbindungen summarisch in einem Arbeitsgang kontinuierlich zu messen. Dadurch lassen sich Wechselwirkungen zwischen terrestrischen Ökosystemen und Atmosphäre besser erfassen.

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Großaufnahme eines Karpfens

50 Jahre Forschungsstandort Ahrensburg

Von der Züchtungsforschung an Erdbeeren zu aktuellen Fragen der Aquakultur: Der Forschungsstandort Ahrensburg bei Hamburg blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Am 14. Oktober 2013 feierte die Ahrensburger Außenstelle des Thünen-Instituts für Fischereiökologie 50-jähriges Jubiläum.

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Luftbild des Thünen-Standorts Hamburg-Bergedorf

Neue Struktur bei forstwissenschaftlichen Instituten

Der Forschungsbereich Wald des Thünen-Instituts hat sich neu aufgestellt. Die ehemaligen Fachinstitute für Weltforstwirtschaft und für Forstökonomie sind zum neuen Institut für Internationale Waldwirtschaft und Forstökonomie zusammengeführt worden. Die neue Struktur soll Synergien schaffen und die Beratungsleistungen weiter verbessern.

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Logo der Arbeitsgemeinschaft Stabile Isotope

Was uns stabile Isotope verraten

Experten unterschiedlichster Fachrichtungen trafen sich am 30.09. - 02.10.2013 im Thünen-Institut zur Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Stabile Isotope (ASI). Agrarwissenschaftler, Biologen, Geochemiker, Klimatologen – sie alle nutzen stabile Isotope, um verschiedenste Fragestellungen zu beantworten. Das geht von Trockenstress-Indikatoren bei Kulturpflanzen bis zur Analyse von Stoffkreisläufen in Ökosystemen. Gastgeber war das Thünen-Institut für Agrarklimaschutz.

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Die Thünen-Stele vor dem Forum

Thünen-Ökonomen laut FAZ unter den Top-Beratern

Die Wissenschaftler Folkhard Isermeyer, Peter Weingarten, Hiltrud Nieberg und Matthias Dieter zählen für die Politik zu den 50 wichtigsten Ökonomen. Das hat ein in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) veröffentlichtes Ranking ergeben. Das Thünen-Institut war dabei die einzige Einrichtung, die vier Experten in den Top 50 stellen konnte.

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2 Baumscheiben

Kompetenzzentrum Holzherkünfte gewinnt an Bedeutung

Im Zuge der neuen EU-Holzhandelsverordnung hat das Thünen-Institut im März 2013 sein Kompetenzzentrum Holzherkünfte eingerichtet. Die dortigen Experten sind unter anderem in der Lage, importierte Hölzer, auch solche in Holzprodukten, auf ihre Art und Herkunft zu untersuchen. In den letzten Monaten ist die Zahl entsprechender Anfragen aus dem Inland und EU-Ausland deutlich gestiegen. Das Kompetenzzentrum stellt den Umweltbehörden und den zuständigen Holz-Inspektoren der BLE seine wissenschaftliche Expertise zur Verfügung, auch hier hat sich eine fruchtbare Zusammenarbeit etabliert.

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Ein Bus, der für Dieselkraftstoff Reklame fährt.

Diesel R33 geht in großflächigen Praxistest

Vor einer möglichen Markteinführung des neuen Dieselkraftstoffes R33, der zu einem Drittel aus pflanzlichen Rohstoffen besteht, werden die Effekte jetzt in einem großen Flotten-Straßentest mit rund 280 Fahrzeugen (PKW, Nutzfahrzeuge und Busse) überprüft. An dem von der Hochschule Coburg federführend betreuten Projekt beteiligt sich auch das Thünen-Institut für Agrartechnologie.

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Dr.-Ing. Dr. h. c. Jürgen Hesselbach Präsident der Technischen Universität Braunschweig und Dr. Folkhard Isermeyer Präsident des Thünen-Instituts unterzeichnen der Kooperstionsvertrag.

Kooperationsvertrag unterzeichnet

Die Präsidenten des Thünen-Instituts und der Technischen Universität Braunschweig, Prof. Isermeyer und Prof. Hesselbach, haben am 15. August 2013 eine Kooperations-Vereinbarung unterzeichnet. Damit erhält die schon lange praktizierte Zusammenarbeit zwischen beiden Einrichtungen eine vertragliche Grundlage. Bereits 2012 engagierten sich 14 Personen des Thünen-Instituts mit Lehrveranstaltungen an der TU, 13 gemeinsam betreute Doktor-, Master- oder Bachelorarbeiten wurden fertiggestellt.

Eine Wildschweinbache mit ihren Frischlingen

Immer mehr Schalenwild in Mitteleuropa

Nicht nur in Deutschland steigen die Bestände von Wildschweinen, Rehen, Dam- und Rotwild deutlich an. Teilweise wird sogar von ‚Bestandsexplosionen‘ gesprochen. In einem Interview mit dem Deutschen Jagdschutzverband äußerte sich Dr. Frank Tottewitz, Wildtierexperte am Thünen-Institut für Waldökosysteme, über die Ursachen für diese Entwicklung.

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