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Deutschland ist zu einem Drittel mit Wald bedeckt

Blick in einen zweistufigen Wald

Die Waldfläche in Deutschland ist konstant geblieben – rund 11,4 Millionen Hektar umfasst der deutsche Wald. Dies ist eine Kernaussage der dritten Bundeswaldinventur. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt präsentierte am 8. Oktober die Ergebnisse in Berlin. Das Thünen-Institut für Waldökosysteme wertete die Daten der bundesweiten Erhebung aus.


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In einer Käsetheke zu sehende Käsesorten

Ausweitung der Gentechnik-Kennzeichnungspflicht

Lebensmittel von Tieren, die mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurden, müssen bislang nicht gekennzeichnet werden. Die Regierungsparteien in Deutschland streben hier schärfere Regelungen an. Das Thünen-Institut für Marktanalyse hat in einer Studie aufgezeigt, welchen Aufwand die Wirtschaft ─ rund 270.000 Unternehmen allein in Deutschland ─ und amtliche Kontrollstellen betreiben müssen, um einer entsprechenden Kennzeichnungspflicht nachzukommen und sie überprüfbar zu machen.

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Bundesminister Schmidt im Eberswalder Wald

Bundesminister besucht Waldstandort Eberswalde

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat zusammen mit Journalisten das Thünen-Institut für Waldökosysteme in Eberswalde besucht, um sich über waldbauliche Aspekte zu informieren und auf die jetzt beendete dritte Bundeswaldinventur hinzuweisen. Die Ergebnisse dieser bundesweiten Walderfassung werden am 8. Oktober in Berlin vorgestellt. 

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Blick in einen Laubwald

Deutsche Wälder sind eine erhebliche Kohlenstoff-Senke

Der Wald spielt im Klimageschehen eine wichtige Rolle, da er der Atmosphäre Kohlendioxid (CO2) entzieht und als Kohlenstoff-Verbindungen festlegt. Berechnungen des Thünen-Instituts zeigen, dass die Wälder in Deutschland mehr Kohlenstoff binden als sie freisetzen. Diese als „Senke“ bezeichnete Speicherleistung erreichte in den letzten Jahren im Mittel eine Höhe von rund 52 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr.  

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Kinder bei der Rinderhaltung in Sambia

Workshop in Sambia

Am 22. September kommen Wissenschaftler des Thünen-Instituts für Marktanalyse mit Kollegen des Indaba Agricultural Policy Research Institute (IAPRI) in Sambia zusammen, um in einem Workshop Methoden zu etablieren, mit denen Zusammenhänge zwischen landwirtschaftlicher Produktion und der Ernährung der Kinder erfasst werden können. Hintergrund ist, die Ernährungssicherheit von Kindern in ländlichen Gebieten Sambias zu verbessern.

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Die vier Thünen-Institutsleiter Peter Weingarten, Hiltrud Nieberg, Heiner Flessa und Hans-Joachim Weigel

Greening: Ein grünes Deckmäntelchen

In einem Kommentar in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Wissenschaft erleben“ nehmen vier Thünen-Institutsleiter Stellung zur „Begrünung“ der Direktzahlungen, einem Kernelement der EU-Agrarreform. Ihr Fazit: Die positiven ökologischen Effekte werden sich in Grenzen halten.

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Ein Traktor pflügt ein Feld

Deutschlands Landwirtschaft 2023

Die aktuelle Reform der EU-Agrarpolitik, neue Handelsabkommen, globale Trends: Wie sich diese Veränderungen auf die deutsche Agrarwirtschaft auswirken könnten, zeigt eine neue Studie des Thünen-Instituts. Die „Thünen-Baseline 2013-2023“ stellt eine Projektion der erwarteten Entwicklungen dar und dient in erster Linie dazu, verschiedene Optionen der Agrarpolitik zu analysieren.

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Forschungsschiff Walther Herwig III auf See

Forschungsschiff vor Westafrika

Die Walther Herwig III befand sich im Juni/Juli auf einer fünfwöchigen Expedition im Atlantik vor Westafrika. Im Rahmen einer internationalen Kooperation untersuchten Wissenschaftler des Thünen-Instituts für Seefischerei dort das noch wenig erforschte, aber sehr fischreiche Ökosystem. Mit an Bord waren Kollegen aus Spanien, Marokko, Senegal und Mauretanien. Ein Seetagebuch gibt einen Eindruck von der Reise.

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Sieger bei „Rostock’s Eleven“ ist erneut ein Thünen-Doktorand

Mit seinem Vortrag zur Rolle des Stichlings als Heringslaich-Räuber hat Paul Kotterba, Doktorand am Thünen-Institut für Ostseefischerei, den diesjährigen Rostocker Preis für Wissenschafts-Kommunikation „Rostock’s Eleven“ gewonnen. Damit ist er nach Petr Zajicek (2013), Simon Weltersbach (2012) und Robert Bauer (2011) bereits der vierte Preisträger in Folge aus diesem Institut.

Ein Roggenfeld im Gewitter

Folgen extremer Wetterlagen für Land- und Forstwirtschaft

Im Zuge des Klimawandels, so wird vermutet, nehmen regionale Witterungsereignisse wie Starkregen, Hitzewellen, Trockenheitsperioden oder Stürme zu. In einem Verbundprojekt untersuchen das Thünen-Institut und andere Forschungseinrichtungen, wie sich solche Extremwetterlagen auf den Agrar- und Forstsektor auswirken. Auf einer Tagung im Thünen-Institut wurden erste Ergebnisse vorgestellt und Maßnahmen des Risikomanagements diskutiert.

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Heringslogger an der Pier

Fischgemeinschaft hat sich im letzten Jahrhundert verändert

In den letzten hundert Jahren haben sich die Größen- und Altersstruktur und das Artengefüge der Fischgemeinschaft in der Nordsee deutlich verändert. Ein wesentlicher Faktor dafür ist die Fischerei. Das hat eine Untersuchung des Thünen-Instituts für Seefischerei ergeben. Dort wurden ökologische Kenndaten aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts mit denen aus aktueller Zeit verglichen.

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Expedition in die Sargasso-See

Das Forschungsschiff Walther Herwig III war im März/April 2014 auf einer Forschungsfahrt im Westatlantik. Ein internationales Team unter Federführung des Thünen-Instituts für Fischereiökologie führte dort Untersuchungen zur Reproduktion des Europäischen Aals durch, um die ungewöhnliche Fortpflanzungs-Strategie dieser bedrohten Fischart weiter aufzuklären. In einem Seetagebuch berichten die Forscher von den Aktivitäten an Bord.

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Ausschnitt der Titelseite zum Jahresbericht

Jahresbericht 2013 online

Über die Aktivitäten und Leistungen des Jahres 2013 informiert das Thünen-Institut in seinem jetzt erschienenen Jahresbericht. Neben Angaben zur Struktur, den Veröffentlichungen, Beratungsleistungen, Veranstaltungen, Kooperationen und Lehrtätigkeiten geben auch die 14 Fachinstitute Einblicke in ihre Aktivitäten des vergangenen Jahres. Der Jahresbericht steht als PDF online zur Verfügung.

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Blick in einen Buchenwald

Deutsche Wälder in besserem Zustand

2013 hat sich der Zustand des Waldes in Deutschland weiter leicht verbessert. Das ist das Ergebnis der jetzt veröffentlichten Waldzustandserhebung. Bei Buchen, Fichten und Eichen zeigten sich Verbesserungen der Baumgesundheit. Das Thünen-Institut für Waldökosysteme erhebt den Waldzustand alljährlich auf der Basis von Daten der Bundesländer.

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Ein Wissenschaftler bereitet die Bildanalyse von MDF-Fasern vor

Mit Bildanalytik zu höherer Qualität

Mitteldichte Faserplatten (MDF) zählen weltweit zu den wichtigsten Holzwerkstoffen.  Die Qualität der verwendeten Holzfasern wird bislang noch auf einem technisch niedrigen Niveau bestimmt.  Das Thünen-Institut für Holzforschung entwickelt mit Partnern eine neue bildanalytische Software, die objektivere Ergebnisse liefern soll.

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Bauernhof mit Windkraftanlage

Ländliche Räume profitieren von Energiewende

Landwirte als Energiewirte: Gerade dünn besiedelte ländliche Kreise erhalten pro Einwohner wesentlich mehr Vergütungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für erneuerbaren Strom als Städte. Das hat eine neue Studie des Thünen-Instituts ergeben.

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Die Parlamentarische Staatssekretärin Maria Flachsbarth im Thünen-Institut

Staatssekretärin informiert sich über Fischereiforschung

Am Montag, dem 27. Januar 2014, hat die neue Parlamentarische Staatsekretärin, Dr. Maria Flachsbarth, die Thünen-Institute und das Max Rubner-Institut in Hamburg-Altona besucht, um sich über aktuelle Themen in der Fischereiforschung zu informieren.

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