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Kontakt

Institut für Betriebswirtschaft

Institutsleitung:
Dir. u. Prof. Dr. Hiltrud Nieberg

Stellvertretende Institutsleitung:
Dr. Claus Deblitz

Sekretariat:
Kerstin Martens
Bundesallee 50
38116 Braunschweig

Telefon: +49 (0) 531 - 596 5101
Fax +49 (0) 531 - 596 5199
E-Mail: bw@we dont want spamti.bund.de


Anreise zum Institut

Thünen-Agrarökonomie

Als eines der drei agrarökonomischen Institute des Thünen-Institutes arbeiten wir eng mit dem Institut für Ländliche Räume und mit dem Institut für Marktanalyse und Agrarhandelspolitik zusammen.

Institut für Betriebswirtschaft

Taschenrechner
© TI

Landwirtschaft wird von Individuen gestaltet.

Wir untersuchen, (a) wie einzelne Betriebstypen und der gesamte Agrarsektor von der Veränderung technischer, wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen betroffen sind, (b) wie sie sich anpassen können und (c) wie die Politik Einfluss nehmen kann, um agrar- und gesellschaftspolitische Ziele zu erreichen.

  • Für wichtige Branchen der deutschen Agrarwirtschaft untersuchen wir die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Dies geschieht u. a. im weltweiten Netzwerk agri benchmark, das vom Thünen-Institut wissenschaftlich geleitet wird.
  • Für wichtige Maßnahmen der deutschen Agrarpolitik wie z. B. die Agrarinvestitionsförderung oder die Förderung des Ökologischen Landbaues führen wir umfassende Analysen durch.
  • Im Thünen-Modellverbund (gemeinsam mit dem Institut für Ländliche Räume und dem Institut für Marktanalyse) schätzen wir mit Hilfe repräsentativer Datensätze und Modelle die Folgen politischer Handlungsoptionen für die deutsche Landwirtschaft ab.

Aktuelles

EU Öko Logo

Die EU-Ökoverordnung, die für die gesamte Europäische Union einheitliche Kriterien und Mindeststandards für den Ökologischen Landbaus festlegt, soll nach dem Willen der EU-Kommission in den nächsten Jahren überarbeitet werden. Im Auftrag der Kommission hat das Braunschweiger Thünen-Institut für Betriebswirtschaft die bisherige Verordnung evaluiert. Fazit der jetzt veröffentlichten Ergebnisse: Die EU-Ökoverordnung ist die geeignete Grundlage, aber es geht noch besser.

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Reis

Reisproduktion in Südostasien vor einschneidenden Veränderungen

Im kommenden Jahrzehnt werden sich Reisproduzenten in Südostasien wachsender Konkurrenz stellen müssen, die zu weitreichenden Strukturveränderungen führen wird. Agrarökonomen aus Thailand, Vietnam, Laos, Myanmar und Deutschland haben jetzt das „agri benchmark Reis-Netzwerk“ ins Leben gerufen, um die Triebkräfte dieser Veränderungen besser zu verstehen. Koordiniert wird das Netzwerk im Thünen-Institut für Betriebswirtschaft.

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Mohn_gross

Einmal Öko, immer Öko?

Der Ökolandbau in Deutschland wächst. Die aktuellen Zahlen wurden jüngst auf der wichtigsten Branchenmesse „BioFach“ vorgestellt. Ein Blick hinter die Wachstumsbilanz verrät allerdings mehr: Jährlich steigen rund 600 Betriebe aus dem Ökolandbau aus. Dies wurde allerdings in der Öffentlichkeit bislang kaum wahrgenommen, da immer deutlich mehr Betriebe auf Ökolandbau umgestellt haben als ausgestiegen sind. Welche Betriebe und Motive sich hinter diesen Ausstiegen verbergen, deckt eine neue Studie auf, die das Thünen-Institut zusammen mit der Universität Kassel und weiteren Partnern erstellt hat.

Zur Studie